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Witze Index
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| ::Witze Trabbi
Witze |
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Kurz nach der Wende auf einer Westdeutschen Autobahn fahren ein Rollce
Royce, ein Mercedes und ein Trabbi hintereinander über eine Autobahn. Plötzlich springt
ein Reh auf die Fahrbahn, in das der Rollce Royce volle Kanne reinfährt. Der Mercedes
Fahrer hat natürlich gepennt und brettert den Rollce Royce hinten rein. Der Trabbi Fahrer
sieht zwar den Crash kommt aber aufgrund alter Bremsen nicht mehr rechtzeitig zum stehen
und knallt dem Mercedes rein. Alle drei Fahrer steigen aus und fangen an zu jammern. Der
Rollce-Roycefahrer: "Scheisse jetzt muss ich wieder einen ganzen Tag arbeiten um mir
eine neue Karre zu kaufen..." Der Mercedesfahrer: "Verdammt, ne ganze Woche muss
ich jetzt wieder buckeln!" Der Trabbifahrer: "Aaaaachh - 10 Jahre harte Arbeit
und jetzt das hier!" Daraufhin die beiden anderen: "Selber schuld - warum kaufst
Du Dir auch so ein teures Auto!"
Kommt ein Trabbi mit Schmackes auf ´ne Tankstelle gedüst, der Tankwart
lehnt gelangweilt an einer Zapfsäule und guckt. Der Fahrer springt aus dem Trabbi, ruft
zum Tankwart: "Tanken sie bitte VOLL!" Dann rennt er zur Toilette. Nach fünf
Minuten kommt er zurück und fragt: "Na, wieviel ging denn rein?" Darauf der
Tankwart: "794 Liter - mehr paßte nicht, weil das Seitenfenster noch auf
war..."
Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt: "Ich hätte
gern 2 Scheibenwischblätter für meinen Trabbi." Darauf schaut sich der Tankwart den
Trabbi an und meint: "Das ist ein fairer Tausch..."
Der Trabbi ist sogar im Marxismus verankert! Wie sagt "Das
Kapital": "Es gibt Gebrauchswerte ohne Wert."
Ein anderer Name für "Trabbi-Fahrer"?
Teilchenbeschleuniger...
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Es begab sich vor etwa 10 Jahren, oder vielleicht auch schon vor etwas
längerer Zeit... ein reicher Scheich in Persien hat gehört, dass es in der DDR ein Auto
geben soll, welches so begehrt ist, dass man darauf mehr als 10 Jahre warten muss. Da der
Scheich begeisterter Autosammler ist, bittet er seinen Chefsekretär Abdul Fikdusimir zu
sich, mit dem Auftrag, ein solches Auto zu ordern.Als die Bestellung im Trabiwerk in
Zwickau eingeht, ist man natürlich von den Socken. Ein Scheich will einen Trabi, und dazu
zahlt er auch noch in Dollar. Man beschliesst, einen solchen Kunden nicht warten lassen zu
können und liefert sofort einen Trabi aus der laufenden Produktion.Als das Fahrzeug
einige Wochen später mit der Spedition ankommt, läuft Abdul ganz aufgeregt zu seinem
Chef: "Oh edler Scheich, sie glauben es ja gar nicht. So ein Service!! Vor ein paar
Wochen haben wir doch dieses sagenhafte Auto bestellt. Und um unsere Vorfreude darauf zu
steigern, liefert uns das Werk heute schon mal ein Modell aus Pappe. Und das beste: Es
fährt sogar!!"
Ein Scheich hat gehört, daß es in der DDR ein Auto gibt, das so toll
sein muß, daß man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muß. Das kannte er noch nicht
mal von seinem Rolls Royce. Natürlich mußte der Scheich ein solches Auto haben und hat
sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der
DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes
Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabi, der
hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später
kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere
begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten
Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, daß Sie mir vorerst das
schöne Modell geschickt haben..."
Als der reiche Amerikaner den von ihm bestellten Trabi bekommt, sagt er
voller Anerkennung: "Diese Deutschen - immer gründlich! Bevor sie das Auto
liefern, schicken sie erst Mal ein Plastikmodell!"
Ein Trabbi-Besitzer in der Werkstatt zum Meister: Ich will ihn ein
bisschen aufmotzen lassen. Schürze, Spoiler, breite Schlappen usw. Was kostet das?"
Der Meister: Vier Mark zwanzig." Besitzer: Sie wollen mich
verarschen!" Der Meister: Wer hat denn angefangen?"
Ein Trabi hat bei seiner Fahrt in den Westen eine Panne auf der
Autobahn. Ein vorüberfahrender BMW ist so freundlich, den Duroplastbomber abzuschleppen.
Und so zockeln sie gemächlich zur nächsten Werkstatt. Als ihr Gespann jedoch von einem
500er Mercedes überholt wird, vergisst der BMW-Fahrer den Trabi, dreht auf und rast mit
240 Sachen hinter dem Mercedes hinterher. Ganz verzweifelt gibt der Trabi-Fahrer Signale
mit der Lichthupe. Das sieht Redetzky auf einer Autobahnbrücke: "Schau mal",
sagte er zu seiner Frau, "so stark sind die Trabis jetzt schon. Da will doch wirklich
einer den BMW überholen."
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