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  • Bill Clinton, Saddam Hussein und Bill Gates treffen sich in der VIP-Lounge eines Flughafens. Gott erscheint und wendet sich an Clinton: "Sie kommen aus God´s own Country. Ihnen will ich es sagen: "In 14 Tagen geht die Welt unter." Alle drei eilen sofort nach Hause. Clinton tritt vor den Senat: "Ich habe zwei Neuigkeiten für euch. Eine gute und eine schlechte. Zuerst die Gute: Gott spricht zum Präsidenten der vereinigten Staaten. Jetzt die schlechte: In zwei Wochen geht die Welt unter." Zur selben Zeit hat Saddam Hussein seine Junta zusammengetrommelt: "Ich habe zwei Neuigkeiten für euch. Eine schlechte und eine ganz schlechte. Zuerst die schlechte: Gott spricht zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Jetzt die ganz schlechte: In zwei Wochen geht die Welt unter." Bill Gates hat den Microsoft-Vorstand einberufen: "Ich habe zwei Neuigkeiten für Euch. Eine gute und eine sehr gute: Gott spricht zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Jetzt die sehr gute: In zwei Wochen spricht niemand mehr über die Defizite von MS-DOS 6.0."

  • Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"

  • Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: "Ich bin Shaquille O'Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben." Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
    Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen Präsidenten der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle, zukünftige Präsidentin." Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.
    Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.
    Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
    Darauf erwidert der Junge: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen..."

 
 
  • Zwei amerikanische Agenten haben einen Anschlag auf Boris Jelzin verübt. Ihre Namen: Johnny Walker und Jim Beam.

  • Drei Knaben waren in Washington unterwegs, als sie in einem Teich einen Mann ertrinken sahen. Sie stürzten sich sofort ins Wasser und retteten den Ertrinkenden. Am Ufer stellte es sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush war. George war glücklich darüber, dass er nicht ertrunken war und erklärte den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllen würde. Der erste Knabe sagte: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike. Das wünsche ich mir schon lange, aber meine Eltern haben nicht genügend Geld." George antwortete: "OK, morgen geht einer meiner Sekretäre mit Dir zum Fahrradhändler." Der zweite Junge wünschte sich einen Computer. George antwortete: "OK, morgen geht einer meiner Sekretäre mit Dir zum Computer- Fachgeschäft." Der dritte Knabe sagte: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." "Moment, Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken" entgegnete George. "Ja," antwortete der Knabe, "aber wenn mein Vater herausfindet, dass ich Dich aus dem Teich gefischt habe, bringt er mich um."

  • Winter in Washington. Es liegt Schnee. Die Sicherheitsberater kommen in´s Oval Office gestürmt und berichten: "Jemand hat draußen vor dem Weißen Haus in den Schnee den Namen "Clinton" gepinkelt!"
    Clinton weiß, daß nicht viele in Frage kommen und verlangt eine Untersuchung und das Ergebnis noch am selben Tag. Am Abend kommt der Chefermittler und erstattet Bericht: "Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die Gute: Wir wissen, wessen Urin es war: Al Gores. Und jetzt die Schlechte: Es ist Hillarys Handschrift!"

  • Nach der x-ten amerikanischen Meldung 'Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt' beschloss Saddam, eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:
    '37OHSSV O773H'
    Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen. In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen.Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum...."

  • Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
    "Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber.
    "Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"
    Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: "Ganz einfach, das bin ich!"
    "Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind."
    Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"
    Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!"
    Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?", fragt er Fischer.
    "Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer.
    Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!"
    Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"

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