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Witze, Witz,
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Kanzler Witze |
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Witze,
Witz, Witzig, Witziges, Witzchen, Witzesammlung, Witze
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Der Bundeskanzler lässt sich von seinem Fahrer übers Land kutschieren,
um die Bürgernähe zu finden. In einem unachtsamen Moment überfährt der Fahrer am
Dorfrand eine über die Strasse laufende Sau. Der Bundeskanzler lässt sofort den Fahrer
den Besitzer der Sau suchen, um den Schaden zu ersetzen. Nach einiger Zeit hat der Fahrer
auch den Bauern gefunden. "Hallo guter Mann, ich bin der Fahrer des
Bundeskanzlers", stellte sich der Fahrer vor. "Ich habe soeben die Sau
totgefahren!" - "Nicht schlimm, da haben Sie hundert Mark!"
Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn ich
nicht Kanzler wäre, würde ich Häuser bauen." Sagt der Architekt: "Wenn Sie
nicht Kanzler wären, würde ich das auch...."
"Ein Reporter besucht einen Bauernhof und befragt die Tiere, ob
Schröder durch Stoiber abgelöst werden soll.
Als erstes befragt er ein Schwein: Ach, ob Schröder oder Stoiber, das ist mir egal.
Hier werde ich geschlachtet und dort werde ich geschlachtet.
Danach befragt er eine Ziege: Mir ist es gleich, ich meckere hier und meckere
dort.
Nachdem er noch weitere Tiere befragt hat, macht er Feierabend und verstaut sein
Arbeitsmaterial, da kommt plötzlich ein Pferd über den Hof getrabt. Mensch, denkt er,
das Pferd müsste ich auch befragen. Kaum stellte er die Frage, da regt das Pferd sich
mächtig auf und beschimpft den Reporter. Du musst doch wohl spinnen! Jetzt, wo es
endlich bergab geht, wollt ihr den Kanzler wechseln!
Bush, Putin und Schröder spielen Golf. Aus heiterem Himmel erscheint
ihnen Gott und verkündet den drei Staatsoberhäuptern, sie sollen zu ihren Völkern gehen
und verkünden, dass in 10 Tagen die Welt untergehen wird.
Bush fliegt nach Amerika und lässt seinem Volk ausrichten: "Es
gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es gibt Gott.
Die schlechte Nachricht: In 10 Tagen wird die Welt untergehen."
Putin verkündet bei einer Pressekonferenz: "Ich habe zwei
schlechte Nachrichten: Erstens: Es gibt Gott. Zweitens: Die Welt wird in 10 Tagen
untergehen."
Schröder verkündet in einer Fernsehansprache: "Ich habe zwei gute Nachrichten:
Erstens: Es gibt Gott. Und zweitens: Ich werde bis zum Ende der Welt Euer Kanzler
sein!"
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Schröder kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. Er blickt
sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Schröder fragt Petrus, was das bedeuten
soll. "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine
Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter."
Schröder schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: "Und wo ist die deutsche
Uhr?" "Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als
Ventilator!"
Der deutsche Bundeskanzler Schröder reist nach New York. Seine Berater
warnen ihn vor den cleveren amerikanischen Journalisten. Schröder winkt nur selbstsicher
ab. Am Airport angekommen, stürzt sich sofort ein Pulk Journalisten auf ihn. Einer fragt:
"Werden Sie hier Striptease-Bars besuchen?" Schröder überlegt und meint
süffisant: "Gibt es hier Striptease-Bars?"
Am nächsten Tag im Hotel liest er die Schlagzeile: "Erste Frage von Schröder nach
Ankunft in N.Y: 'Gibt es hier Striptease-Bars?' "
Gerhard Schröder gräbt das Erdbeerbeet um, findet drei Handgranaten,
geht zu Doris und sagt: "Was machen wir damit?" Sie darauf: "Wir müssen
sie zur Polizei bringen." Auf dem halben Weg zur Polizei sagt Doris: "Was machen
wir denn, wenn eine der Handgranaten losgeht?" Er: "Dann sagen wir der Polizei
einfach, wir haben nur zwei gefunden."
Schröder und Eichel fliegen über Deutschland. Sagt Schröder:
"Wenn ich jetzt einen Tausender hinunter werfe, freut sich ein Deutscher."
Antwortet Eichel: "Aber wenn ich 10 Hunderter hinunter werfe, freuen sich 10
Deutsche!"
Plötzlich murmelt der Pilot: "Wenn ich den Schröder und den Eichel hinunter werfe,
freut sich ganz Deutschland!"
Schröder fährt Freitag Abend nach Hause zu Doris. Da sieht er am
Straßenrand zwei Arbeitslose, die sich vom kärglichen Gras am Straßengraben ernähren.
Schröder hält an und holt die beiden in seine Dienstlimousine. Als die beiden ihm
erklären, dass sie keinen Job, kein Haus und nichts zu essen haben und sich deshalb vom
Gras am Straßenrand ernähren müssen, antwortet Schröder:
"Also das kann man so nicht lassen. Ihr kommt jetzt mit zu mir nach Hause - das wird
euch gefallen. Bei mir im Garten steht das Gras fast einen Meter hoch!"
Ein paar Urlauber fliegen in einem Ballon. Sie geraten in Nebel und
verlieren die Orientierung. Als es sich aufklart, sehen sie unten den Bundeskanzler. Sie
gehen tiefer und rufen: "Wo sind wir?" Der Kanzler schaut lange nach oben, bis
er schließlich antwortet: "Sie sind in einem Ballon!"
"Typisch Kanzler!", sagt einer der Ballonfahrer: "1.) Die Antwort hat ewig
gedauert, 2.) Sie ist unwiderlegbar, 3.) Sie ist völlig unbrauchbar."
Unter Kohl wurde die Politik käuflich.
Unter Schröder wurde sie unverkäuflich.
Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt
jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: "Ich bin Shaquille O'Neill, der
beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu
sterben!".- Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen
Präsidenten der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in
New York und Amerikas potentielle, zukünftige Präsidentin." - Sie schnappt sich ein
Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten
Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem
bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich
es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben" - Und so nimmt er ein Paket
und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen
Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und
Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm." - Darauf
erwidert der Bub: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm.
Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen......"
Was ist der Unterschied zwischen der SPD-Regierung und einem Orgasmus?
Antwort: Unter der SPD-Regierung stöhnt man länger.
Georg Bush und Tony Blair sitzen im weißen Haus beim Dinner. Einer der
Gäste geht zu den beiden rüber und fragt, über was sie diskutieren. "Wir machen
Pläne für den 3. Weltkrieg!" sagt Bush. "Wow" sagt der Gast. "Und
wie sehen diese Pläne genau aus?" "Wir werden 14 Millionen Moslems und einen
Zahnarzt töten!" antwortet Bush. Der Gast schaut etwas verwirrt:
"Einen........Zahnarzt?" fragt er. "Warum willst du einen Zahnarzt
töten?" Da klopft Blair Bush auf die Schulter und sagt: "Was hab' ich dir
gesagt, George, kein Mensch fragt nach den Moslems!!!"
Zwei dösen im Zugabteil so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert
es und dann isses auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann
das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald
und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade
geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen." Beide
gehen raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von
den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht
so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer
fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles." Also stiefeln die Drei nach vorne in die
Lok, und der Schaffner fragt seinen Lokführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter
von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?" "Ja", antwortet der Lokführer. "Ja, aber warum denn in
Gottes Namen?" "Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!"
"Na und? Den hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber denn
isser runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald...."
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