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Witze Index
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Beamtenwitze |
Zwei Kandidaten für den gehobenen Dienst sitzen vor dem Zimmer der
Prüfungskommission. Beide sind mächtig aufgeregt. Der Erste wird hereingerufen. Der
Vorsitzende erklärt: "Wir stellen Ihnen eine Frage, Sie haben das Recht auf eine
Gegenfrage, diese wird von uns beantwortet und dann erwarten wir Ihre Antwort. Haben Sie
das verstanden?" Kandidat: "Ja." Vorsitzender: "Die Frage lautet: Es
ist aus Leder und wird an den Füssen getragen. Was ist das?" Kandidat: "Hat es
Schnürsenkel?" Vorsitzender: "Ja." Kandidat:" Dann müssen es ein
Paar Schuhe sein." Vorsitzender: "Richtig, sie haben bestanden." Der
Kandidat geht raus. Der zweite Anwärter stürzt sich nervös auf ihn. "Wie läuft
das da drin?" Erster: "Die stellen dir eine Frage, du stellst eine Gegenfrage,
bekommst eine Antwort und dann musst du die Frage beantworten." Zweiter: "Und
was haben die gefragt?" Erster: "Es ist aus Leder und wird an den Füssen
getragen." Zweiter: "Und, und was hast du gefragt?" - "Hat es
Schnürsenkel?" - "Und was haben die geantwortet?" - "Ja." -
"Und, was hast du geantwortet?" - "Dann sind es ein paar Schuhe. Damit habe
ich bestanden." Der zweite Anwärter wird hereingerufen. Der Vorsitzende erklärt
auch ihm noch einmal den Ablauf. Der Kandidat erklärt, dass er alles verstanden habe.
Vorsitzender: "Ihre Frage lautet, es hängt an der Wand und macht Tick-tack. Was ist
das?" Kandidat 2: "Hat es Schnürsenkel?" Vorsitzender: "Nein."
Kandidat 2: "Dann müssen es ein Paar Sandalen sein!"
Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt
baut eine Brücke über den Fluß. Die Bürger meinen, die Brücke muß bewacht werden.
Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muß bezahlt werden. Sie
stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, zwei Personen Personal müssen
überwacht werden. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze
muß geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest,
daß das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter
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Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nach
drei Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt den Bauern, ob dieser
nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurz und sagt dann: "Der Stall
könnte mal ausgemistet werden." Der Bauer fährt anschliessend zum Markt, um seine
frischen Erdbeeren zu verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt ist der Stall
bereits vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdiener scheinen ja wirklich
belastbar zu sein. Am nächsten Tag fragt der Gast erneut nach Arbeit. Der Bauer
antwortet, er habe seine letzte Kartoffelernte noch im Keller. Der Gast möge diese doch
mal sortieren. Die grossen in die Verkaufskisten und die kleinen in die Tierfutterkiste.
Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftour heim. Er denkt sich: Nun
will ich doch mal schauen, ob dieser Gast schon mit seiner Arbeit fertig ist. Er geht in
den Keller, nichts ist bisher gemacht. Dafür sieht er in der Ecke eine jämmerliche
Gestalt mit einer Kartoffel in der Hand, die ständig schluchzt: "Ich bin seit 25
Jahren im Staatsdienst, ich habe immer treu gedient ... Warum muss ich jetzt eine
Entscheidung treffen?"
Eine arme alte Frau braucht dringend 200 DM. Also schreibt sie dem
lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken.
Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief
ans Finanzamt. Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen
alten Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 DM erbringt. "Egal!",
denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau. Diese erhält den
Brief und rennt sofort in die nächste Kirche um dem lieben Gott danke zu sagen. Sie betet
ein Vaterunser nach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich
noch einmal um und sagt: "Wenn Du mir wieder mal Geld schickst Lieber Gott, dann lass
es nicht über das Finanzamt laufen! Die haben mir nämlich schon wieder die Hälfte
abgezogen!"
Die Beamten-Ehefrau packt die Reisetasche ihres Mannes, der heute die
grosse Dienstreise antritt. Ihrem Sprössling erklärt sie dabei Schritt für Schritt:
"Siehst Du, ein Wurstbrot, damit Vati uns nicht verhungert, und eine Flasche Bier,
damit er uns nicht verdurstet..." Plötzlich springt der Filius auf, rennt in´s Bad
und kommt mit einer Parfüm-Flasche zurück, die er seiner verdutzten Mutter mit folgenden
Worten in die Hand drückt: "Und das hier, damit er uns nicht verduftet!"
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